TX-4014

La British Maritime Trade segnala attacchi navali non dichiarati nella regione: le navi colpite si rifiutano di denunciare ufficialmente gli episodi, secondo il rapporto mensile dell’organizzazione.

TX-4013

Ethiopia. FCDO advises against all travel to Tigray region.

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ArticleEthiopia
FCDO advises against all travel to Tigray region. There is ongoing fighting between Ethiopian federal government forces and forces opposed to the federal government in the Tigray region. Some flights are suspended and flights across northern Ethiopia may also be suspended or cancelled at short notice. If you are in the Tigray region, shelter in place. You should also: - stay indoors where possible - follow local restrictions, including curfews - monitor local media for developments - check with your airline for the latest information Consider leaving the Tigray region by commercial means as soon as you judge it is safe to do so. Travellers may face increased scrutiny, particularly if they are of Amhara, Tigrayan or Oromo ethnicity. Officials may carry out direct police operations including road checkpoints and door-to-door calls. Security services sometimes conduct house searches without authorisation. If security officials request access to your accommodation, check the credentials of the officials and then comply with their requests. The authorities have increased security checks at Bole International Airport and there are reports of ethnic Tigrayans being prevented from boarding flights. In all cases, avoid confrontation and follow the instructions of the authorities. GPS signal is unreliable within Addis Ababa and nearby areas. You can download maps for use offline, and to familiarise yourself with routes before you travel. Only use buses or taxis from the airport that have been organised by your hotel or travel company. If you are booking your own taxi, choose yellow or app-based taxis rather than the blue and white ones. FCDO advises against all travel to Tigray region. There is ongoing fighting between Ethiopian federal government forces and forces opposed to the federal government in the Tigray region. Some flights are suspended and flights across northern Ethiopia may also be suspended or cancelled at short notice. If you are in the Tigray region, shelter in place. You should also: - stay indoors where possible - follow local restrictions, including curfews - monitor local media for developments - check with your airline for the latest information Consider leaving the Tigray region by commercial means as soon as you judge it is safe to do so. New information about fighting in the Tigray region and updated information about travel from the airport and around Addis Ababa.
TX-4012

Nigeria. FCDO now advises against all travel to Sokoto State.

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ArticleNigeria
FCDO now advises against all travel to Sokoto State. FCDO continues to advise against all travel and all but essential travel to other parts of Nigeria.
TX-4011

Eritrea: Reise- und Sicherheitshinweise. Vor Reisen in die Grenzgebiete zu den Nachbarstaaten wird gewarnt.

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ArticleEritrea: Reise- und Sicherheitshinweise
Vor Reisen in die Grenzgebiete zu den Nachbarstaaten wird gewarnt. Von Reisen in alle anderen Gebiete Eritreas wird abgeraten. Angriffe der Huthi-Miliz im Roten Meer Spannungen mit Äthiopien Ende September 2026 brachen im äthiopischen Regionalstaat Tigray sowie in angrenzenden Gebieten in den Regionalstaaten Amhara und Afar erneut Kampfhandlungen aus. Die Sicherheitslage in diesen zum Teil an Eritrea angrenzenden äthiopischen Regionen ist hoch volatil; eine Ausweitung des Kampfgeschehens sowie Auswirkungen auf die Sicherheitslage in Eritrea können insbesondere im grenznahen Bereich nicht ausgeschlossen werden. Die Sicherheitslage in Eritrea kann sich auch kurzfristig ändern. In der Folge können Beeinträchtigungen des internationalen Flugverkehrs nicht ausgeschlossen werden. Angesichts der Spannungen zwischen Äthiopien und Eritrea im Zuge des Konflikts haben die beiden Staaten am 1. Oktober ihre diplomatischen Beziehungen abgebrochen. - Beachten Sie die geltende Teilreisewarnung sowie den Sicherheitshinweis. - Registrieren Sie sich in der Krisenvorsorgeliste des Auswärtigen Amts bzw. prüfen Sie, ob Ihre dort hinterlegten Daten aktuell sind. Ergänzen Sie diese bei Bedarf. - Meiden Sie militärische Einrichtungen weiträumig. - Seien Sie sich darüber im Klaren, dass es in Anbetracht der gegenwärtigen Sicherheitslage keine Möglichkeiten zur konsularischen Unterstützung durch die Deutsche Botschaft Asmara außerhalb der Hauptstadt gibt, siehe auch Reiseinfos – Reiseerlaubnis; Rechtliche Besonderheiten. - Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte. - Seien Sie vorsichtig und informieren Sie sich über die lokalen Medien. Schifffahrt in den Territorialgewässern Eritreas Es besteht weiterhin Gefahr für die kommerzielle Schifffahrt, auch in der Nähe eritreischer Territorialgewässer. Bei der Einfahrt in die Territorialgewässer Eritreas (auch in Notfällen) ist zudem mit Durchsuchungen zu rechnen, die im Falle des Mitführens von Waffen zu Inhaftierungen führen können. - Beachten Sie die Hinweise im Artikel Angriffe der Huthi-Miliz im Roten Meer.
TX-4010

Demokratische Republik Kongo: Reise- und Sicherheitshinweise. Vor Reisen in die folgenden Provinzen und Gebiete wird gewarnt:

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ArticleDemokratische Republik Kongo: Reise- und Sicherheitshinweise
Vor Reisen in die folgenden Provinzen und Gebiete wird gewarnt: Provinzen Ituri, Nord-Kivu, Süd-Kivu, Haut-Lomami, Maniema, Mongala, Tanganyika, Tshopo, Nord-Ubangi, Süd-Ubangi, Bas-Uélé, Haut-Uélé sowie den nördlichen Teil der Provinz Haut-Katanga (insbesondere das Gebiet des Nationalparks Upemba). Deutsche Staatsangehörige, die sich in den Provinzen Nord- und Süd-Kivu aufhalten, werden zur Ausreise aufgefordert. Von nicht notwendigen Reisen in die übrigen Landesteile der Demokratischen Republik Kongo einschließlich der Hauptstadt Kinshasa wird abgeraten. Ebolafieber Am 15. Mai 2026 wurde ein Ebolafieber-Ausbruch durch das Bundibugyo-Ebolavirus in der Provinz Ituri gemeldet. Die WHO erklärte den aktuellen Ausbruch am 17. Mai 2026 zum „Public Health Emergency of International Concern (PHEIC)“. Laut WHO bestehen derzeit erhebliche Unklarheiten hinsichtlich der tatsächlichen Infektionszahlen, der geografischen Ausbreitung des Ausbruchs sowie der epidemiologischen Verknüpfungen zwischen bestätigten und vermuteten Fällen. Die kongolesischen Behörden haben entsprechende Vorsichtsmaßnahmen eingeleitet. Dennoch ist mit einer hohen Dunkelziffer zu rechnen, vor allem in den Provinzen Ituri, Nord- und Süd-Kivu, Haut-Uélé, Bas-Uélé, Nord-Ubangi, Süd-Ubangi sowie Tshopo. Im Gegensatz zu den Zaire-Ebolastämmen gibt es derzeit weder zugelassene spezifische Therapeutika noch Impfstoffe gegen das Bundibugyo-Ebolavirus. Mit Verordnung des Gesundheitsministeriums vom 20. Juli 2026 wurden die Quarantäneregelungen angepasst. Gesundheitspersonal und andere Reisende aus betroffenen Gebieten werden in drei Risikokategorien eingeteilt. - Kategorie A (nicht-geschützter Kontakt oder Hochrisikokontakt mit dem Virus): 21 Tage verpflichtende Quarantäne. - Kategorie B (geschützter Kontakt mit dem Virus und geringes Expositionsrisiko): 21 Tage aktive Beobachtung, nationale & internationale Reise nur nach Einzelfallentscheidung. - Kategorie C (kein Kontakt mit dem Virus): 21 Tage Selbstkontrolle und Aufforderung zur Meldung etwaiger Symptome, keine Reisebeschränkungen. Die Regelungen gelten nur für Personen, die sich in den von Ebola betroffenen Provinzen aufgehalten haben. Nach Aufenthalten in der Demokratischen Republik Kongo sollten sich Reisende vor Weiterreise in andere Staaten bei den dort zuständigen Stellen erkundigen, ob und ggf. unter welchen Auflagen (z.B. verstärkte gesundheitstechnische Kontrollen oder Quarantäne) die Einreise ins Zielland möglich ist. - Beachten Sie die geltende Teilreisewarnung sowie den Sicherheitshinweis, siehe Sicherheit. - Halten Sie sich streng an die Auflagen der Behörden. Unter anderem besteht für die betroffenen Provinzen und die Hauptstadt Kinshasa ein Verbot von Großveranstaltungen. Sehen Sie von nicht notwendigen Besuchen in Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen, der Teilnahme an Beerdigungen und dem Aufenthalt in großen Menschenmengen ab. - Meiden Sie jeden Kontakt mit Erkrankten und Verdachtsfällen sowie deren Körperflüssigkeiten. - Berühren Sie keine lebendigen und tote Wildtiere und verzehren Sie keine Wildtierprodukte. - Melden Sie sich bei entsprechenden Symptomen bis zu 21 Tage nach Aufenthalt in der betroffenen Region telefonisch bei einem ärztlichen Dienst, um das weitere Vorgehen zu besprechen. - Beachten Sie ggf. die empfohlenen Maßnahmen des RKI für aus dem Ausland zurückkehrendes medizinisches und anderes Personal, das in der Patientenversorgung oder Ausbruchsbekämpfung im Rahmen eines Ausbruchs von viral hämorrhagischen Fiebern tätig war. Kriegerische Auseinandersetzungen mit der bewaffneten Gruppe M23 Die Sicherheitslage im Osten der Demokratischen Republik Kongo hat sich seit Anfang 2025 erheblich verschlechtert und ist weiterhin volatil. Seit Januar 2025 kommt es im Grenzgebiet zu Ruanda und Uganda zu vermehrten Kampfhandlungen und Gebietsgewinnen der M23, die auch die Provinzhauptstädte Goma (Provinz Nord-Kivu) und Bukavu (Provinz Süd-Kivu) sowie vorübergehend die Stadt Uvira eingenommen haben. Seit Januar 2026 befindet sich Uvira wieder unter Kontrolle der kongolesischen Streitkräfte; die Lage vor Ort bleibt jedoch volatil. Die beteiligten Parteien setzen Drohnen bei Kampfhandlungen ein, mit weitreichenden humanitären Folgen. Auch der weitab der Gefechte liegende Flughafen in Kisangani (Provinz Tshopo) wurde bereits mehrfach mit Drohnen angegriffen. Weitere militärische Vorstöße der M23 können nicht ausgeschlossen werden. In den von der M23 besetzten Gebieten kann es zu willkürlichen Verhaftungen und Tötungen kommen. Zudem ist das lokale Bankensystem ins Erliegen geraten und eine Versorgung mit Bargeld ist nicht möglich; die allgemeine Versorgungslage ist dementsprechend prekär. Bei Ausreisen über den Grenzposten Goma/Gisenyi kann es zu Einschränkungen kommen. Der Flughafen Goma musste nach Kampfhandlungen zwischen M23 und der kongolesischen Armee den kommerziellen Flugverkehr einstellen. In den Provinzen Nord-Kivu und Ituri, insbesondere in der Region um Beni, kommt es v.a. durch die islamistische Miliz der Allied Democratic Forces (ADF) verstärkt zu Angriffen auf und Massakern an Zivilisten. Insgesamt sind in den o.g. Ostprovinzen über 100 bewaffnete Gruppen aktiv (siehe Sicherheit – Innenpolitische Lage). - Beachten Sie die geltende Teilreisewarnung und Ausreiseaufforderungen. - Informieren Sie sich regelmäßig zur aktuellen Lage über die lokalen und - mit der gebotenen Vorsicht - sozialen Medien. - Meiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig. - Vergewissern Sie sich vor einer Fahrt/einer Bewegung außerhalb stets, dass Ihr Umfeld tatsächlich sicher genug ist; bewegen Sie sich nur in unmittelbarer Nähe Ihres derzeitigen Aufenthaltsortes und seien Sie äußerst vorsichtig. Vermeiden Sie derzeit den Weg zum Flughafen, insbesondere nach Einbruch der Dunkelheit. - Laden Sie Mobiltelefone sowie andere Kommunikationsmittel und verfügbare externe Batterien immer voll auf, wenn Sie Zugang zu Strom haben. Teilen Sie sich zur Verfügung stehende Nahrungsmittel- und Wasservorräte sorgsam ein. - Registrieren Sie sich auf der Krisenvorsorgeliste des Auswärtigen Amts (ELEFAND); weisen Sie auch andere Deutsche auf diese Möglichkeit hin. Die Registrierung ist auch per ELEFAND-App möglich. - Befolgen Sie die Anweisungen der Behörden und Sicherheitskräfte. Landesweite Proteste gegen geplante Verfassungsänderung Seit Juni 2026 ruft die Oppositionsallianz C64 zu Protesten gegen eine geplante Verfassungsänderung auf. Diese finden insbesondere im Regierungsviertel Gombe sowie in der Umgebung des Parlaments „Palais du Peuple“ statt. Es kann jederzeit zu gewaltsamen Ausschreitungen kommen. Der Weg zum Flughafen in Kinshasa ist insbesondere nach Einbruch der Dunkelheit gefährlich. Im gesamten Stadtgebiet von Kinshasa gibt es immer wieder Straßensperren sowie erhöhte Polizei- und Militärpräsenz. - Beachten Sie die geltende Teilreisewarnung und Ausreiseaufforderungen. - Informieren Sie sich regelmäßig zur aktuellen Lage über die lokalen und - mit der gebotenen Vorsicht - sozialen Medien. - Meiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig. - Vergewissern Sie sich vor einer Fahrt/einer Bewegung außerhalb stets, dass Ihr Umfeld tatsächlich sicher genug ist; bewegen Sie sich nur in unmittelbarer Nähe Ihres derzeitigen Aufenthaltsortes und seien Sie äußerst vorsichtig. - Vermeiden Sie den Weg zum Flughafen nach Einbruch der Dunkelheit. - Laden Sie Mobiltelefone sowie andere Kommunikationsmittel und verfügbare externe Batterien immer voll auf, wenn Sie Zugang zu Strom haben. Teilen Sie sich zur Verfügung stehende Nahrungsmittel- und Wasservorräte sorgsam ein. - Registrieren Sie sich auf der Krisenvorsorgeliste des Auswärtigen Amts (ELEFAND); weisen Sie auch andere Deutsche auf diese Möglichkeit hin. Die Registrierung ist auch per ELEFAND-App möglich. - Befolgen Sie die Anweisungen der Behörden und Sicherheitskräfte.
TX-4009

Mexiko: Reise- und Sicherheitshinweise. Vor der Pazifikküste Mexikos hat sich der Hurrikan „Simon" gebildet.

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ArticleMexiko: Reise- und Sicherheitshinweise
Vor der Pazifikküste Mexikos hat sich der Hurrikan „Simon" gebildet. Unabhängig vom genauen Verlauf ist in betroffenen Gebieten mit Extremwetter, sehr starken Winden, Starkregen, lebensbedrohlichen Sturmfluten, Überschwemmungen sowie erheblichen Einschränkungen im Reiseverkehr zu rechnen. Es kann auch zu längeren Stromausfällen kommen. - Verfolgen Sie regelmäßig die örtlichen Nachrichten, Wetterberichte und achten Sie auf Sturmwarnungen des National Hurricane Center.
TX-4008

Tanzania - Level 2: Exercise Increased Caution. Exercise increased caution in Tanzania due to crime, terrorism, health, unrest, arbitrary enforcement of laws, and targeting gay and lesbian individuals.

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ArticleTanzania - Level 2: Exercise Increased Caution
Exercise increased caution in Tanzania due to crime, terrorism, health, unrest, arbitrary enforcement of laws, and targeting gay and lesbian individuals. Some areas have increased risk. Read the entire Travel Advisory. Crime Violent crime happens in Tanzania. It includes assault, sexual assault, robberies, mugging, and express kidnapping. Crime can happen at any time. It is more common in crowded urban areas and when people are not paying attention. Local law enforcement may be slow to help if a crime happens. Terrorism There is a risk of terrorist violence, including terrorist attacks and other activity in Tanzania. Visit the U.S. Department of State's country reports on terrorism to learn more. Unrest Demonstrations can take place in response to political or economic issues. The Tanzanian government increases security presence around protests. This includes checkpoints and roadblocks. The Tanzanian government may limit or prohibit rallies or demonstrations. The government may shut down or limit internet, cell data, and phone service before, during, or after unrest. The Tanzanian government has used internet laws to punish people who share information perceived as criticizing the government. Health Medical services for routine and emergency procedures are limited, especially outside of the urban areas of Dar es Salaam and Arusha. Read the Health section of the Travel Guidance on this page for more information. Arbitrary enforcement of local laws The Tanzanian government arbitrarily enforces its own laws and regulations. U.S. citizens have been detained or prevented from leaving the country for several weeks without criminal charges. The U.S. embassy cannot guarantee your release. Local authorities do not consistently report detentions of U.S. citizens to the U.S. embassy in a timely manner. Targeting of gay and lesbian individuals Same-sex relationships are illegal in Tanzania and carry severe penalties. Members of the gay and lesbian community have been arrested and harassed. Police may target people who identify as gay or lesbian. Reconsider travel to the border between Tanzania and Mozambique in the Mtwara Region due to terrorism.
TX-4007

Madagaskar: Reise- und Sicherheitshinweise. Letzte Änderungen: Sicherheit – Russisches „Afrika-Korps“; Reiseinfos – Rechtliche Besonderheiten

TX-4005

Albanien: Reise- und Sicherheitshinweise. Innenpolitische Lage / Demonstrationen

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ArticleAlbanien: Reise- und Sicherheitshinweise
Innenpolitische Lage / Demonstrationen Die Lage im Land ist volatil. Es kommt derzeit zu täglichen Demonstrationen im Zentrum der Hauptstadt Tirana, die sich inzwischen auf weitere Städte (z.B. Durrës, Shkodra, Vlora und Korça) ausgeweitet haben. Im Umfeld von Demonstrationen kam es zuletzt vermehrt zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Demonstrierenden und Sicherheitskräften. Aufgrund des hochmobilen Verlaufs der Demonstrationen kamen hierbei auch Unbeteiligte zu Schaden. - Meiden Sie daher Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig; informieren Sie sich über die lokalen Medien. - Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte.
TX-4002

Malaysia: Reise- und Sicherheitshinweise. Luftverschmutzung

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ArticleMalaysia: Reise- und Sicherheitshinweise
Luftverschmutzung Derzeit kommt es in Malaysia sowohl auf der Halbinsel als auch auf Borneo zu anhaltender, grenzüberschreitender Luftverschmutzung („Haze“), die insbesondere auf Wald- und landwirtschaftliche Brände in der Region zurückzuführen ist. Die Luftqualität in Malaysia insbesondere im Großraum Kuala Lumpur ist während des gesamten Jahres häufig eingeschränkt. Während der Trockenzeit kommt es in Teilen Malaysias immer wieder zu Belastung durch den sogenannten „Haze“, der in einzelnen Regionen punktuell ein gesundheitsbeeinträchtigendes Niveau erreicht. Beim „Haze“ handelt es sich um periodisch auftretende, Smog-ähnliche Luftverunreinigungen, die durch Brandrodung und Schwelbrände in Malaysia und vor allem in Indonesien verursacht werden. Je nach Wetterlage können die Schadstoffwerte, die von malaysischen Stellen veröffentlicht werden, täglich und von Ort zu Ort schwanken. Dabei ist zu beachten, dass in Malaysia die gefährlicheren Feinpartikel (PM 2,5) nicht gemessen werden, sodass die Werte unabhängiger Messstationen und tatsächliche Belastung zumeist deutlich höher sind als die veröffentlichten Zahlen. Soweit dort stark erhöhte Schadstoffkonzentrationen vorliegen, können Reizungen der Augen und der Atemwegsorgane auftreten. Insbesondere Herz- und/oder Lungenkranke sowie alte Menschen und Kleinkinder sind stärker gefährdet, aber auch gesunde Erwachsene sollten dann eine körperliche Betätigung im Freien vermeiden und weitere Vorsichtsmaßnahmen treffen. Menschen mit den genannten oder anderen einschlägigen gesundheitlichen Problemen (Asthmatiker, Allergiker u.a.) sollten vor Reisen in eventuell betroffene Gebiete einen Arzt konsultieren.
TX-4001

Al vertice CICA, delegazioni di diversi Paesi hanno lasciato la sala durante il discorso di Isaac Herzog. Confermata l’uscita di quelle di Turchia e Iran.

TX-4000

L’esercito statunitense sta trasferendo equipaggiamenti militari da Cipro agli Emirati Arabi Uniti.

TX-3999

Droni ucraini hanno attaccato i data center della società (Yandex) nella regione di Mosca.

TX-3998

Gli Stati Uniti hanno inviato 90 aerei militari dall'Europa al Medio Oriente nelle ultime 24 ore.

TX-3997

Massima cautela. Iran è in stato di allerta.

TX-3996

Teheran avvia negoziati per ottenere il disarmo, con la mediazione dei partiti curdi iracheni. Se il dialogo fallirà, l’Iran avverte che adotterà misure strategiche.

TX-3994

Centinaia di container galleggiano alla deriva nello Stretto di Hormuz, mentre i «taxi del mare» sono tutti alla ricerca di merce da recuperare.

TX-3992

Saudi-Arabien: Reise- und Sicherheitshinweise. Vor Reisen nach Saudi-Arabien wird gewarnt.

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ArticleSaudi-Arabien: Reise- und Sicherheitshinweise
Vor Reisen nach Saudi-Arabien wird gewarnt. Derzeit kommt es im Rahmen der intensivierten militärischen Auseinandersetzungen zwischen den Huthi bzw. mit diesen verbündeten Kräften und Saudi-Arabien weiterhin in mehreren Teilen Saudi-Arabiens zu Luftschlägen, bei denen die Flughäfen und Ölanlagen im Fokus stehen. Die Huthi haben ihre Drohung gegen den Flugverkehr und die Energieanlagen in Saudi-Arabien ausgesprochen. Insbesondere der Internationale Flughafen in der Hauptstadt Riad steht derzeit im Fokus und wurde zuletzt täglich angegriffen, er ist mindestens bis zum 17. Oktober 2026 geschlossen. Angriffe erfolgten auch auf die Flughäfen in Dammam, Abha, Dschazan und Nadschran. Angriffe auf weitere Flughäfen sind nicht auszuschließen. Mit einer Fortdauer der Kampfhandlungen und weiteren Luftangriffen muss gerechnet werden. Vor der Nutzung des Internationalen Flughafens Riad wird gewarnt. Bei Nutzung der sonstigen Flughäfen wird zu besonderer Vorsicht geraten. Die Behörden Saudi-Arabiens haben dazu aufgerufen, die Nähe zu Flughäfen zu meiden und sich vor Flugantritt zur Sicherheitslage zu informieren. Sicherheitslage in der Region Seit Anfang September 2026 kommt es im Rahmen der militärischen Auseinandersetzungen zwischen den Huthi bzw. den mit diesen verbündeten Kräften und Saudi-Arabien insbesondere in den Provinzen Riad, Asir, Dschazan, Medina, Mekka, Nadschran und der Ostprovinz immer wieder zu Drohnen- und Raketenangriffen, die bereits Tote und Verletzte gefordert haben. Mit weiteren Luftschlägen sowie mit Beeinträchtigungen des Flugverkehrs muss gerechnet werden. Aufgrund der Luftangriffe auf saudi-arabische Flughäfen ist der Flugverkehr derzeit auch an anderen Flughäfen teilweise unregelmäßig und riskant. Die Sicherheitslage in der Region ist volatil; auch nach der im Juni 2026 zwischen den USA und Iran unterzeichneten Absichtserklärung zur Beendigung der militärischen Auseinandersetzung kam es weiter zu militärischen Schlägen gegen Ziele in der Region. Das Risiko der Ausweitung der Kampfhandlungen sowie Sperrungen des Flugverkehrs bleibt bestehen, auch für Saudi-Arabien. Zudem besteht eine erhöhte abstrakte Gefährdung für terroristische Anschläge unvermindert fort. - Beachten Sie die Reisewarnung für Saudi-Arabien. Überprüfen Sie vor diesem Hintergrund etwaige Reiseabsichten in oder über die Region. - Registrieren Sie sich in der Krisenvorsorgeliste des Auswärtigen Amts bzw. prüfen Sie, ob Ihre dort hinterlegten Daten aktuell sind. Weisen Sie auch andere Deutsche auf diese Möglichkeit hin. - Falls Sie einen Flug antreten müssen: Informieren Sie sich über die Sicherheitslage am Flughafen, bevor Sie dorthin aufbrechen. Derzeit kommt es auch kurzfristig zu Stornierungen internationaler Flüge und größeren Verspätungen. - Kontaktieren Sie bei Fragen zum Status gebuchter Flüge Ihre Fluglinie oder Ihren Reiseveranstalter. - Lassen Sie bei Ihrem Aufenthalt am Flughafen besondere Vorsicht walten (z.B. möglichst kurzer Aufenthalt und nur im Inneren des Gebäudes; Abstand zu Fensterscheiben halten). - Meiden Sie US-amerikanische Einrichtungen, generell militärische Einrichtungen und kritische Infrastruktur (Anlagen der Öl- und Gasindustrie, Meerwasserentsalzungsanlagen, Umspannwerke etc.) möglichst weiträumig. - Meiden Sie Menschenansammlungen. - Unterlassen Sie das Fotografieren und Filmen von evtl. Einschlägen, Bränden, Raketenabschüssen, Trümmerteilen, sowie militärischen Einrichtungen und kritischer Infrastruktur, siehe Reiseinfos - Rechtliche Besonderheiten. Dies kann zur Festnahme führen. Sehen Sie unbedingt davon ab, solche Videos in sozialen Medien zu verbreiten. - Befolgen Sie die Anweisungen der Behörden und Sicherheitskräfte, insbesondere bei Luftalarmen; aktivieren Sie in Ihrem Mobiltelefon Cell Broadcast Alerts, um Warnmeldungen und Hinweise der saudi-arabischen Behörden empfangen zu können. - Informieren Sie sich regelmäßig zur aktuellen Lage in internationalen und lokalen Medien. - Seien Sie vor allem an belebten Orten und zu besonderen Anlässen äußerst aufmerksam. - Laden Sie Mobiltelefone sowie andere Kommunikationsmittel und externe Batterien immer voll auf.
TX-3991

attacco con drone kamikaze a Khamis Mushait

TX-3989

Esplosione in un gasdotto nella zona di al-Shaddadi.